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Klassische Musik und Oper von Classissima

Georg Friedrich HĂ€ndel

Sonntag 23. November 2014


ouverture

17. November

The Dresden Album (Audax)

ouvertureJohann Georg Pisendel (1687 bis 1755) gehört zu den überragenden Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit. Der Sohn eines Kantors kam 1697 als Kapellknabe an den Ansbacher Hof. Dort könnte er Geigenschüler von Giuseppe Torelli gewesen sein. Wie gut er sein Instrument beherrschte, darauf deutet jedenfalls die Tatsache hin, dass er bei Hofe als Geiger angestellt wurde, obwohl erst kurz vorher die Zahl der Musiker drastisch reduziert worden war. 1709 reiste Pisendel nach Leipzig, wo er studierte, und nebenher zeitweise das Collegium musicum leitete. Die Studienjahre boten dem Musiker zudem Gelegenheit, renommierte Kollegen wie Telemann, Graupner, Heinichen, Fasch und etliche andere kennenzulernen. Im Januar 1712 wurde er erster Geiger in der Hofkapelle Augusts des Starken, 1728 wurde er schließlich Konzertmeister in diesem Orchester. Pisendel trug wesentlich dazu bei, dass es zu den besten Europas gehörte.  Sein Dienstherr erkannte die Stärken des jungen Mannes, und schickte ihn zunächst auf Reisen. So weilte er im Gefolge des Kurprinzen in Paris, in Rom und Venedig sowie in Wien – und brachte nicht nur musikalische Anregungen und eine Vielzahl von Notenabschriften, sondern auch freundschaftliche Kontakte zu den Musikerkollegen in den europäischen Metropolen mit. Wie weit das Beziehungsnetz Pisendels reichte, davon gibt die vorliegende CD einen Eindruck.  Johannes Pramsohler hat für die zweite Veröffentlichung bei seinem Label Audax einige Raritäten eingespielt, die bislang offenbar in den Noten- beständen der Dresdner Hofkapelle schlummerten: Triosonaten von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch, Jo- hann Joseph Fux und Frantisek Ignác Tuma; die Werke der letztgenannten drei erklingen immerhin in Weltersteinspielungen. Es ist dies zugleich die Debüt-CD seines Ensembles Diderot; mit Prahmsohler musizieren Varoujan Doneyan, Barockvioline, Gulrim Choi, Barock-Violoncello, und Philippe Grisvard am Cembalo.  Die Musiker beeindrucken durch ihr exzellentes Zusammenspiel. Insbe- sondere die Cellistin setzt immer wieder spannende Akzente. Die beiden Geiger hingegen musizieren zwar virtuos, aber für mein Empfinden zu grell; ihr Ton ist herausfordernd schrill und ihre Phrasierung oftmals schlicht zu ruppig. Damit werden sie dem galanten Charakter vieler Stücke nicht gerecht, vor allem auch die langsameren Sätze würden durch mehr Wärme und klangliche Abrundung gewinnen. Die Fußstapfen Reinhard Goebels, der seinen jungen Kollegen hier mit einem sehr informativen Text im Beiheft unterstützt, erscheinen momentan für Pramsohler noch etwas groß. Aber die Lust an Entdeckungen, die Neugier auf vergessenes Repertoire haben die Violinisten gemeinsam. Hörenswert sind die sechs Triosonaten auf dieser CD, und die Aufnahme ist zudem in technischer Hinsicht phänomenal. Man hat wirklich den Eindruck, inmitten der Musiker zu sitzen. 

musik heute

21. November

“Il Barbiere di Siviglia” aus der New Yorker MET in CinemaxX-Kinos

(mh) – Graf Almaviva hat sich in die schöne Rosina verliebt und möchte sie heiraten. Doch auch ihr Vormund Bartolo will sein Mündel ehelichen, jedoch hat er es mehr auf ihr Vermögen abgesehen. Wer die [...] The post “Il Barbiere di Siviglia” aus der New Yorker MET in CinemaxX-Kinos appeared first on musik heute .






Crescendo

12. November

Gewinnen Sie mit crescendo Karten fĂŒr das Bolschoi Staatsballett Belarus - Gewinnen Sie mit crescendo Karten fĂŒr das Bolschoi Staatsballett Belarus

Das von der UNESCO preisgekrönte Bolschoi Staatsballett Belarus tourt mit Tschaikowskys schönsten Balletten „Schwanensee“ und „Nussknacker“ durch Deutschland. Bei Bolschoi Balletten kann man sicher sein, dass das russische Erbe nicht durch fremde Eingriffe verunstaltet wird. Im Gegensatz zu den Tournee-Ballettproduktionen, die alljährlich pünktlich zur Winterzeit unter selbsterschaffenen Werbefantasiemarken die Landschaft der Ballettszene ausmachen, ist das Staatsballett des Bolschoi Staatstheaters für Oper und Ballett Belarus/Minsk eines der weltweit gefeierten Ballettensembles der ehemaligen Sowjetunion. Nur wenige Ballettcompagnien stehen in so großer Besetzung an Startänzern, Staatspreisträgern, mehrfach preisgekrönten Goldmedaillen und Grand Prix Gewinnern internationaler Tanzwettbewerbe für die Bewahrung der russischen Kultur und Tradition, die durch höchste Qualität Weltruhm erlangt. Die kulturellen Errungenschaften würdigt auch die UNESCO, die am 19.04.2014 das Bolschoi Staatstheater für Oper und Ballett Belarus mit großem Preis für den bedeutenden Beitrag zur Weltkultur ausgezeichnet hat. Schwanensee Das Libretto des Balletts „Schwanensee“, das als eine der gelungensten Tanzschöpfungen gilt, hält sich an die Märchenvorlage von Wladimir P. Begitschew und Wassili Geltzer. Die Choreografie stammt von den legendären Choreografen Marius Petipa, Lew Iwanow und Alexander Gorsky, die Inszenierung von Juri Trojan und Alexandra Tichomirowa. Die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkunst wird bei den legendäreren Choreografen großgeschrieben. Sie legen das Schwergewicht auf die Genauigkeit der Details und stellen höchste Ansprüche an das technische Können der Tänzer. Das Ballett „Schwanensee“, das mit graziöser Eleganz und athletischer Sprungfertigkeit getanzt wird, wurde für eines der renommiertesten Staatstheater für Oper und Ballett interpretiert und gehört zu den berühmtesten Balletten des russischen klassischen Repertoires überhaupt. Nussknacker Seit mehr als hundert Jahren gehört der Ballettklassiker „Der Nussknacker” zu den unabdingbaren Bestandteilen eines gelungenen Weihnachtsfestes. Die Starchoreografin Alexandra Tichomirowa legt in diesem Ballett hohen Wert auf die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkunst und interpretiert das Werk des legendären Marius Petipa choreografisch neu. Schneeflöckchen, Mäuse und Soldaten präsentieren in dieser Meisterleistung das technische Können des klassischen Tanzes, und durch die hohe Professionalität bietet das Gastspiel zudem auch für den jungen Zuschauer einen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das unbekümmerte Spiel des Märchens mit den Auftritten hochkarätiger Stars aus der schier unerschöpflichen Talentschmiede. Die schillernde Pracht vom Bühnenbild und die mit mehr als 1000 sündhaft teuren Swarovski-Kristallen verzierten Kostüme schaffen eine organische Einheit, die dieses vitale Meisterwerk voller Romantik und Lebensfreude vervollständigt. Bolschoi-Highlights 2014/2015 11.12.2014 • „Schwanensee“ Theater im Forum am Schlosspark Ludwigsburg 13.12.2014 • „Schwanensee“ Philharmonie München 15.12.2014 • „Schwanensee“ Theater am Potsdamer Platz Berlin 17.12.2014 • „Der Nussknacker“ Konzerthaus Dortmund 18.12.2014 • „Der Nussknacker“ Ruhrfestspielhaus Recklinghausen 19.12.2014 • „Der Nussknacker“ CCH Hamburg 20.12.2014 • „Der Nussknacker“ Colloseum Theater Essen 21.12.2014 • „Der Nussknacker“ Stadthalle Bayreuth 22.12.2014 • „Der Nussknacker“ Congress Centrum Ulm 23.12.2014 • „Der Nussknacker“ Liederhalle Stuttgart 25.12.2014 • „Der Nussknacker“ PaderHalle Paderborn 26.12.2014 • „Der Nussknacker“ Jahrhunderthalle Frankfurt 27.12.2014 • „Der Nussknacker“ Stadthalle Bielefeld 28.12.2014 • „Der Nussknacker“ Theater am Aegi Hannover 29.12.2014 • „Schwanensee“ Theater am Aegi Hannover 30.12.2014 • „Schwanensee“ Jahrhunderthalle Frankfurt 2.01.2015 • „Der Nussknacker“ Gewandhaus zu Leipzig 3.01.2015 • „Der Nussknacker“ Georg-Friedrich-Händel-Halle 4.01.2015 • „Schwanensee“ Musik- und Kongreßhalle Lübeck 7.01.2015 • „Schwanensee“ Großes Festspielhaus Salzburg 13.01.2015 • „Schwanensee“ Liederhalle Stuttgart 15.01.2015 • „Der Nussknacker“ Staatstheater Kassel Opernhaus 18.01.2015 • „Schwanensee“ Musical Theater Bremen 19.01.2015 • „Schwanensee“ Musical Dome Köln Weitere Informationen unter www.bolschoibelarus.com Zu gewinnen sind 1×2 Karten für die Aufführung von „Schwanensee“ am 13.12. um 20 Uhr in der Münchner Philharmonie. Gewinnen Sie mit crescendo Karten für „Schwanensee“Gewinnen Sie 1×2 Tickets für „Schwanensee“ mit dem Bolschoi Staatsballett Belarus am 13.12.14 um 20 Uhr in der Philharmonie München. Und so können Sie gewinnen: Senden Sie bis zum 8.12.14 eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und folgendem Betreff: „Schwanensee“ an unsere E-Mail-Adresse: gewinnspiel@crescendo.de . Hinweis: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Georg Friedrich HĂ€ndel
(1685 – 1759)

Georg Friedrich HĂ€ndel (23. Februarjul. 1685 - 14. April 1759) war ein deutsch-britischer Komponist in der Epoche des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk „Halleluja“ – sowie zahlreiche Werke fĂŒr Orchester und Kammermusik. HĂ€ndel, dessen kĂŒnstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tĂ€tig. Er gilt als einer der fruchtbarsten und einflussreichsten Musiker ĂŒberhaupt. HĂ€ndels Werke gehören seit mehr als 250 Jahren ununterbrochen zum AuffĂŒhrungsrepertoire, lĂ€nger als die jedes anderen Komponisten.



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