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Klassische Musik und Oper von Classissima

Georg Friedrich Händel

Sonntag 21. Dezember 2014


nmz - neue musikzeitung

19. Dezember

Noten fĂĽr den Gabentisch

nmz - neue musikzeitung Literaturauswahl für Klavier soll Geschenksuchenden als Handreichung dienen Vladimir Rebikov: 15 Klavierstücke, Rob. Forberg Musikverlag, F 95053 +++ From Handel to Ravel, Bärenreiter Piano Album, BA 8771 +++ Beethoven–Schubert–Hummel, Leichte Klavierstücke mit Übetipps, Wiener Urtext Edition, UT 52005 +++ Fanny Hensel: Klavierstücke, Band 12, Furore-Edition 10148 +++ Erwin Schulhoff: Jazz-inspirierte Stücke, Bärenreiter, BA 9559 +++ Olli Mustonen: Jehkin livana, Edition Schott, ED 20190 +++ Wolfgang Rihm: Drei Klavierstücke in H, Universal Edition, UE 36018 +++ Feste: Breitkopf&Härtel, EB 8658 +++ Kerstin Strecke: Tio feiert Weihnachten, Breitkopf Pädagogik, EB 8852 Weiterlesen

Brilliant Classics Blog

3. Dezember

Die Komponisten-Editionen von Brilliant Classics im Ăśberblick

Die Komponisten-Edition sind ein fester Bestandteil in unserem Repertoire: Mit den Veröffentlichungen umfangreicher Gesamtwerks-Editionen berühmter Komponisten hat sich das Label erfolgreich am Musikmarkt etabliert. Die Brilliant-Classics-Editionen sind längst zu einem echten Markenzeichen in der Musikszene geworden. Sie beinhalten entweder das vollständigen Œuvre eines bestimmten Komponisten (wie beispielsweise die “Bach Complete Edition”, die “Beethoven Complete Edition”, die “Brahms Edition” und die “Mozart Complete Edition”) oder einen generösen, exemplarischen Querschnitt, teilweise sogar fast das gesamte Werk des betreffenden Komponisten (etwa die “Boccherini Edition”, die “Shostakovich Edition”, die “Schubert Edition”, und “Tchaikovsky-Edition” oder die “Vivaldi Edition”). Mit derzeit über 20 solcher Ausgaben ist Brilliant Classics einzigartig im Gesamtmarkt – und das Beste: Der Katalog wird kontinuierlich erweitert und überarbeitet. Für 2015 sind bereits weitere umfangreiche Editionen – unter anderem von Dvořák, Händel, Telemann und Locatelli – in der Planung. Hier eine Übersicht über die derzeit verfügbaren Editionen im Programm: Die PDF-Fassung der Broschüre kann hier herunterladen werden (zum Speichern rechtsklicken und “Ziel speichern unter…” auswählen).




Brilliant Classics Blog

29. November

Modo Antiquo, Federico Maria Sardelli – Federico Maria Sardelli: Sacred Music

Der aus dem toskanischen Livorno stammende Federico Maria Sardelli (*1963) ist ein echter Tausendsassa: Als Dirigent seines Ensembles Modo Antiquo hat er sich in den vergangenen zwanzig Jahren einen Namen als herausragender Interpret der Musik Vivaldis und Scarlattis gemacht. Mit dem Erstellen der neuen kritischen Notenausgabe der Werke Vivaldis für das venezianische Vivaldi-Institut, leistet er als Musikwissenschaftler unschätzbare Pionierarbeit, darüber hinaus ist Sardelli ein in Italien bekannter satirischer Schriftsteller und Zeichner. Als Komponist debütierte Sardelli vor Jahresfrist auf CD und stellte auf “Baroque Concertos · Psalm · Chamber Music ” eine Reihe eigener barocker (!) Instrumentalwerke vor. Nun folgt mit “Sacred Music” quasi das vokale Pendant. Erneut wird er von seinem Ensemble Modo Antiquo und dem neu gegründeten Chor Accademia dei Dissennati (übersetzt etwa die “Akademie der Geistlosen”) begleitet. Die vorliegende CD fasst fünf seiner sakralen Werke zusammen: das “Dixit Dominus”, das Kyrie in e-Moll und das Credo in C-Dur sowie zwei Konzerte. Man kann sich nun lange am Kuriosum aufhalten, dass Sardelli im 21. Jahrhundert waschechte Barockmusik mit unüberhörbaren Referenzen an Vivaldi, Scarlatti und Co. komponiert – Sardelli lehnt die Bezeichnung “Neobarock” vehement ab und betont das ›Einhauchen neuen Lebens in einen toten Stils‹ mittels der ›ursprüngliche Tonsprache und ihren Merkmalen‹ – man kann es allerdings auch als Unikum akzeptieren. Das Ergebnis entspricht nämlich in weiten Teilen dessen, was man von einem Meisterschüler Vivaldis oder Scarlattis im 18. Jahrhundert zu hören bekommen hätte, hätten die musikalischen Moden den vorherrschenden Stil nicht nachhaltig verändert. Sardellis geistlichen Werke sind tief im italienischen Barock verwurzelt, verweisen aber auch – etwa in den Bläsern des Eingangschors im “Dixit Dominus” – auf Händel (der freilich selbst durch seine Italienreise von der italienischen Musik beeinflusst wurde). Natürlich kann man ein gewisses postmodernes Augenzwinkern an die großen Meister nicht von der Hand weisen, auf der anderen Seite war Humor und Ironie auch nicht den Komponisten des frühen 18. Jahrhunderts fremd. Die Musik ist auf jeden Fall in höchstem Maße originell. Dazu kommt, dass das Ensemble Modo Antiquo mit gewohnter Brillanz und unüberhörbarer Spielfreude musiziert. Die ‘geistlosen Akademiker’ erweisen sich als hochkarätiger Chor, der – trotz des nicht ganz ernst gemeinten Namens – in dieser Verfassung ein ernsthaftes Wörtchen unter den italienischen Spitzenchören mitzureden pardon mitzusingen hat. Ist diese CD nun anachronistisch? Im kompositorischen Ansatz vielleicht (schließlich kehrt die Ästhetik des Barocks nicht zurück), in der Ausführung ist das aber dennoch herrlich aufregend. Ein Album, dass einfach nur Freude bereitet. Musik & InterpretationKlangqualitätCover & Booklet Die CD Federico Maria Sardelli: Sacred Music des Ensembles Modo Antiquo unter der Leitung von Federico Maria Sardelli ist am 31. Oktober 2014 auf Brilliant Classics (95068) erschienen und kann im Fachhandel erworben oder bei großen Buch- und CD-Versendern wie → amazon.de und → jpc.de (Links öffnen die jeweilige Produktseite) bestellt werden.

Brilliant Classics Blog

28. November

Brilliant Classics: Neuheiten im Dezember 2014

Monat für Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. Die in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz voraussichtlich am 12. Dezember 2014 in den Handel. Eine Auswahl der hier vorgestellten Titel wird im Laufe der folgenden Wochen ausführlich im Blog vorgestellt werden. Johann Sebastian Bach: Complete Organ Music – Volume 3 Stefano Molardi, Orgel Epoche: Barock | Orgelmusik Brilliant Classics 94981 (3CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421949819 Stefano Molardi stellt bei seiner Gesamteinspielung des Orgelwerks von Johann Sebastian Bach (1685-1750) das Hörerlebnis in den Mittelpunkt. Album für Album entsteht ein eigenständiges Recital, das die unterschiedlichsten klanglichen und kompositorischen Aspekte der Orgelwerke Bachs gegenüberstellt. Im vorliegenden dritten Teil der Gesamtaufnahme sind virtuose Werke wie die Toccata und Fuge in d-Moll BWV 538 sowie Kompositionen im französischen (z. B. dem “Pièce d’orgue” BWV 572) und italienischen Stil (etwa der Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur BWV 564) zu hören. Höhepunkt der 3-CD-Box sind die “Canonischen Veränderungen” BWV 769a und einige Choralvorspiele aus dem berühmten “Orgelbüchlein”. ♦ Frédéric Chopin: Scherzi and other music Ivan Moravec Epoche: Romantik | Klaviermusik Brilliant Classics 95098 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950983 Die vorliegenden Aufnahmen der vier Scherzi (gekoppelt mit einigen Etüden und Mazurken) von Frédéric Chopin (1810-1849) des tschechischen Pianisten Ivan Moravec (Jahrgang 1930) gehören seit ihrer Erstveröffentlichung 1993 zu den allerbesten Aufnahmen dieser Werke. Moravec gelingt es, die technischen Herausforderungen der Scherzi mühelos zu meistern und sie dabei so spontan wie natürlich mit Leben zu füllen, ohne dabei den Blick für den inneren Spannungsbogen der Werke zu verlieren. ♦ Johann Nepomuk Hummel: Complete Piano Trios Alessandro Deljavan, Klavier Daniela Cammarano, Violine Luca Magariello, Cello Epoche: Romantik | Kammermusik Brilliant Classics 94898 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421948980 Die sieben (erhaltenen) Klaviertrios des Mozart-Schülers Johann Nepomuk Hummel (1778-1837) wurden zwischen 1803 (Klaviertrio op. 12 in Es-Dur) und 1822 (Klaviertrio op. 96 in Es-Dur) veröffentlicht. Ausgehend von der klassischen dreisätzigen Form entwickelte Hummel die Gattung behutsam weiter: Zum einen wertete er die Rolle der Streicher deutlich auf, zum anderen erweiterte er durch kühne Harmoniewechsel die Tonsprache seiner eleganten Werke. Für die drei jungen italienischen Musiker dieser Produktion, Alessandro Deljavan (Klavier), Daniela Cammarano (Violine) und Luca Magariello (Cello), ist die Rehabilitation der Musik Hummels unüberhörbar eine Herzensangelegenheit, der sie sich mit Können und Leidenschaft widmen. ♦ Eusebius Mandyczewski: Lieder · Gesänge · Walzer Dénise Beck, Sopran Christina Baader, Mezzosopran Christian Lambour, Klavier Epoche: Romantik | Klaviermusik/Lied Brilliant Classics 94735 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421947358 Eusebius Mandyczewski (1857-1929) ist gewiss nicht der erste Name, den man mit der deutschsprachigen Musikgeschichte verbindet, und doch war der österreichische Musikwissenschaftler rumänischer Herkunft eine zentrale Figur bei der Herausgabe der Gesamtausgaben der Werke Schuberts, Haydns und Brahms’. Die vorliegende CD fasst 16 Lieder Mandyczewskis für Sopran und Mezzosopran nach Texten von Rückert, Lenau, Wiedmann, Goethe, Morgenstern und anderen sowie seine “13 Walzer für Klavier vierhändig” (von 1886) zusammen. Die Stuttgarter Mezzosopranistin Christina Baader und die dänische Sopranistin Dénise Beck musizieren mit dem niederländischen Pianisten Christian Lambour und den musikalischen Gästen Gert Hecher (Klavier), Ilia Korol (Violine und Viola) und Lehel Donáth (Cello) auf Originalinstrumenten. ♦ Franz Schubert: Elly Ameling sings Schubert Elly Ameling, Sopran Rudolf Jansen, Klavier Epoche: Romantik | Lied Brilliant Classics 95107 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421951072 Zu den ganz großen Lied-Sängerinnen des vergangenen Jahrhunderts gehört die niederländische Sopranistin Elly Ameling. In den fast 50 Jahren ihrer aktiven Laufbahn hat ihre schlanke Stimmführung, die makellose Diktion und Phrasierung und ihre bei aller Perfektion natürlich wirkende Stimme immer wieder höchste Maßstäbe gesetzt. Der vorliegende Live-Mitschnitt eines Liederabends mit Werken von Franz Schubert (1797-1828), den sie am 2. Juli 1987 mit ihrem langjährigen Klavier-Partner Rudolf Jansen während des Sommerfestivals in Tanglewood gab, belegt auf eindrucksvolle Weise ihre einzigartige Stellung unter den Schubert-Interpretinnen. ♦ Alexander Zemlinsky: Complete Piano Music Emanuele Torquati Epoche: Spätomantik/Moderne | Klaviermusik Brilliant Classics 95067 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950679 Die Klavierwerke von Alexander Zemlinsky (1871-1942) entstanden zum Großteil zu Beginn seiner Karriere, noch vor der Jahrhundertwende. Die Kompositionen sind noch fest in der Spätromantik verwurzelt. Zemlinsky strebte später explizit danach, die »Musik bis an die äußersten Grenzen tonaler Harmonik voranzutreiben«, doch bereits in seinem Frühwerk lässt sich diese stilistische Ausrichtung erahnen. Der italienische Pianist Emanuele Torquati, von der Kritik für sein “umsichtiges” und “einfühlsames” Spiel bei seinen früheren Brahms- und Schumann-Aufnahmen hochgelobt, hat für die vorliegende Produktion Zemlinskys vollständiges Œuvre für Klavier aufgenommen, darunter auch die Weltersteinspielung der zweiten Fassung von “Ein Lichtstrahl”.



ouverture

17. November

The Dresden Album (Audax)

Johann Georg Pisendel (1687 bis 1755) gehört zu den überragenden Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit. Der Sohn eines Kantors kam 1697 als Kapellknabe an den Ansbacher Hof. Dort könnte er Geigenschüler von Giuseppe Torelli gewesen sein. Wie gut er sein Instrument beherrschte, darauf deutet jedenfalls die Tatsache hin, dass er bei Hofe als Geiger angestellt wurde, obwohl erst kurz vorher die Zahl der Musiker drastisch reduziert worden war. 1709 reiste Pisendel nach Leipzig, wo er studierte, und nebenher zeitweise das Collegium musicum leitete. Die Studienjahre boten dem Musiker zudem Gelegenheit, renommierte Kollegen wie Telemann, Graupner, Heinichen, Fasch und etliche andere kennenzulernen. Im Januar 1712 wurde er erster Geiger in der Hofkapelle Augusts des Starken, 1728 wurde er schließlich Konzertmeister in diesem Orchester. Pisendel trug wesentlich dazu bei, dass es zu den besten Europas gehörte.  Sein Dienstherr erkannte die Stärken des jungen Mannes, und schickte ihn zunächst auf Reisen. So weilte er im Gefolge des Kurprinzen in Paris, in Rom und Venedig sowie in Wien – und brachte nicht nur musikalische Anregungen und eine Vielzahl von Notenabschriften, sondern auch freundschaftliche Kontakte zu den Musikerkollegen in den europäischen Metropolen mit. Wie weit das Beziehungsnetz Pisendels reichte, davon gibt die vorliegende CD einen Eindruck.  Johannes Pramsohler hat für die zweite Veröffentlichung bei seinem Label Audax einige Raritäten eingespielt, die bislang offenbar in den Noten- beständen der Dresdner Hofkapelle schlummerten: Triosonaten von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch, Jo- hann Joseph Fux und Frantisek Ignác Tuma; die Werke der letztgenannten drei erklingen immerhin in Weltersteinspielungen. Es ist dies zugleich die Debüt-CD seines Ensembles Diderot; mit Prahmsohler musizieren Varoujan Doneyan, Barockvioline, Gulrim Choi, Barock-Violoncello, und Philippe Grisvard am Cembalo.  Die Musiker beeindrucken durch ihr exzellentes Zusammenspiel. Insbe- sondere die Cellistin setzt immer wieder spannende Akzente. Die beiden Geiger hingegen musizieren zwar virtuos, aber für mein Empfinden zu grell; ihr Ton ist herausfordernd schrill und ihre Phrasierung oftmals schlicht zu ruppig. Damit werden sie dem galanten Charakter vieler Stücke nicht gerecht, vor allem auch die langsameren Sätze würden durch mehr Wärme und klangliche Abrundung gewinnen. Die Fußstapfen Reinhard Goebels, der seinen jungen Kollegen hier mit einem sehr informativen Text im Beiheft unterstützt, erscheinen momentan für Pramsohler noch etwas groß. Aber die Lust an Entdeckungen, die Neugier auf vergessenes Repertoire haben die Violinisten gemeinsam. Hörenswert sind die sechs Triosonaten auf dieser CD, und die Aufnahme ist zudem in technischer Hinsicht phänomenal. Man hat wirklich den Eindruck, inmitten der Musiker zu sitzen. 

Georg Friedrich Händel
(1685 – 1759)

Georg Friedrich Händel (23. Februarjul. 1685 - 14. April 1759) war ein deutsch-britischer Komponist in der Epoche des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk „Halleluja“ – sowie zahlreiche Werke für Orchester und Kammermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der fruchtbarsten und einflussreichsten Musiker überhaupt. Händels Werke gehören seit mehr als 250 Jahren ununterbrochen zum Aufführungsrepertoire, länger als die jedes anderen Komponisten.



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