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Klassische Musik und Oper von Classissima

Georg Friedrich HĂ€ndel

Dienstag 30. Juni 2015


ouverture

27. Juni

MĂŒthel: Complete Organ Music (Brilliant Classics)

ouvertureJohann Gottfried Müthel (1728 bis 1788) war der allerletzte Schüler von Johann Sebastian Bach. Er stammte aus Mölln in der Grafschaft Lauenburg, und war der Sohn eines Organisten, der wiederum ein Freund von Georg Philipp Telemann war. Nach dem Anfangsunterricht bei seinem Vater wurde er zur Ausbildung nach Lübeck geschickt, wo ihn Marienorganist Johann Paul Kunzen unterrichtete. 1747, mit gerade einmal 19 Jahren, wurde Müthel Kammer- musiker und Hoforganist in der Kapelle des Herzogs Christian Ludwig II. von Mecklenburg-Schwerin. 1750 erhielt er ein Jahr Urlaub, um sich bei Bach in Leipzig weiterzubilden. Der Meister freilich war zu diesem Zeitpunkt bereits blind und dem Tode nah. Müthel soll Bach daher als Notenschreiber unterstützt haben. Wie Bachs Biograph Philipp Spitta berichtet, war Müthel an Bachs Sterbebett anwesend, und übernahm dann für neun Wochen dessen Dienstpflichten als Kantor. Seine Ausbildung setzte er dann zwischenzeitlich bei Johann Christoph Altnickol in Naumburg fort, ebenfalls ein Schüler Bachs und dessen Schwiegersohn. Auf der Rückreise traf Müthel unter anderem Johann Adolph Hasse in Dresden, und Carl Philipp Emanuel Bach, der als Cembalist am Hofe Friedrichs des Großen angestellt war. Die beiden Musiker blieben lebenslang in Freundschaft verbunden, und unterhielten einen regen Briefwechsel. In Hamburg begegnete er dann Telemann.  1751 nahm Müthel seinen Dienst bei Hofe wieder auf. 1753 folgte Müthel der Einladung eines seiner Brüder nach Riga. Dort musizierte er zunächst im Hausorchester des livländischen Geheimen Regierungsrates Otto Hermann von Vietinghoff, der ein bedeutender Mäzen war. 1767 wurde er schließlich zum Organisten der Kathedrale St. Petri bestellt, und dieses Amt hatte er bis zu seinem Lebensende inne. Über die Werke Müthels berichtete Charles Burney, der ganz Europa bereist hatte und mit der gesamten musikalischen Welt seiner Zeit bestens vertraut war: „When a student upon keyed instruments has vanquished all the difficulties to be found in the lessons of Handel, Scarlatti, Schobert, Eckard, and Carl Philipp Emanuel Bach, and like Alexander, laments that nothing more to conquer, I would recommend to him, as an exercise for patience and perseverance, he compositions of Müthel; which are so full of novelty, taste, grace, and contrivance, that I should not hesitate to rank them among the greatest productions of the present age.“ Leider sind nur sehr wenige seiner Musikstücke überliefert. Bei Brilliant Classics sind sie nun in Gesamtaufnahme zu hören: Der italienische Organist Matteo Venturini hat Müthels erhaltenes Orgelwerk auf drei verschiedenen Orgeln der Toskana eingespielt. Die Aufnahmen entstanden im November und Dezember 2013 in Sant’Anna di Stazzema, Larciano und Pistoia.

Klassik am Mittag

gestern

Immer noch ein bisschen HĂ€ndel!

Sendung Nummer 673 30.6.2015 & 5.7.2015, 12 Uhr Wir sind stolz auf das exzellente Festspielorchester der Händelfestspiele, aber was machen die Mitglieder, wenn sie wieder zu Hause sind? Hier ist es der Kontrabassist Paolo Zuccheri, der exzellent Gambe spielt in dem von ihm gegründeten Ganbenconsort Gambe di Legno. __________________________________________________ Playlist: 1.) ferrandini "al sante sepolcro" Roberta Invernizzi sopran, lópera stravagante+ Gambe di Legno Plattenverlag: fra bernardo Erscheinungsjahr: 2014__________________________________________________




ouverture

25. Juni

Homilius: Warum toben die Heiden (Carus)

In der Geschichte der evangelischen Kirchenmusik wird Bach gern als Gipfelpunkt gesehen – und alles, was danach kam, als minderwertig. Die Folge solcher Ansichten: Was nach Bach kam, blieb vergessen und unerschlossen. Und so klafft im Repertoire eine ganz erstaunliche Lücke, die bis zu Mendelssohn reicht. Es ist, als hätte es in diesem Zeitraum keinen einzigen Kantor gegeben, der etwas komponiert hätte, was bemer- kens- und erhaltenswert gewesen wäre. Dass dies sehr unwahrschein- lich ist, kann man sich vorstellen.  In jüngster Zeit gibt es daher Bestrebungen, zu erkunden, welche "Kirchen- stücke" in den Gottesdiensten jener Zeit erklungen sind. Besonderes Interesse gilt dabei den Bach-Söhnen sowie dem Schaffen von Gottfried August Homilius (1714-1785). Er wirkte zunächst als Organist an der Dresdner Frauenkirche, und wurde 1755 Kreuzkantor. Die Musik, die er mit dem Kreuzchor aufführte, komponierte Homilius überwiegend selbst; so schrieb er etwa 180 Kantaten für alle Sonn- und Feiertage des Kirchen- jahres. Fünf davon hat Carus nun auf CD und parallel dazu auch als Notenedition veröffentlicht. Gewiss, es ist Gebrauchsmusik für den Einsatz im Gottesdienst – aber Homilius' Werke sind zugleich ansprechend und anspruchsvoll, da dürfte noch viel zu entdecken sein. Zu hören ist hier unter Rainer Johannes Homburg das 1999 in Stuttgart gegründete Ensemble Handel’s Company mit Chor und Instrumentalisten sowie den Solisten Marie-Pierre Roy, Henriette Gödde, Knut Schoch und Markus Köhler.  

ouverture

24. Juni

Accademia dell'Arcadia - Roma 1710 (Tyxart)

Sabrina Frey spielt Blockflötenmusik aus Rom, entstanden um 1700. Wer sich mit dem Leben in der heiligen Stadt zu dieser Zeit beschäftigt, der wird feststellen, dass es stark durch den Kirchenstaat geprägt wurde. So reformierte Papst Innozenz XII. nicht nur die Kurie, er verbot 1698 auch Theater- und Opernaufführungen. Sein Nachfolger Clemens XI. behielt dieses Verbot bei; es wurde erst 1710 wieder aufgehoben.  Die „geheimen Nischen“ von der Sabrina Frey so fasziniert im Beiheft zu dieser CD berichtet, waren allerdings nicht erforderlich, um Instrumentalmusik aufzuführen. Und wenn sie Opern hören wollten, reisten die Begüterten nach Neapel, nach Venedig, nach Florenz – oder aber einfach auf ihre Landgüter. Literarische Gesellschaften wie die Accademia dell'Arcadia, 1690 gegründet, waren damals in Europa modern. Die Fruchtbringende Gesellschaft, 1617 in Weimar ins Leben gerufen, hatte immerhin 890 Mitglieder; sie war die älteste deutsche Sprachakademie und hatte bis 1680 Bestand. Die Nürnberger Pegnitzschäfer, 1644 gegründet, gibt es sogar heute noch. Auch die Begeisterung fürs ländliche Ambiente war weit verbreitet. Selbst in Versailles schwärmte die höfische Gesellschaft für das Landleben, als nette Deko, und veranstaltete Schäferspiele.  Dennoch darf sich der Zuhörer darüber freuen, dass die römischen Arkadier zum Emblem ihres Bundes eine Flöte wählten. Denn Frey fühlte sich dadurch inspiriert, nach Musikstücken von „Pastori Arcadia“ für dieses Instrument zu suchen. Sie hat eine Menge interessante Werke gefunden – die von Giovanni Battista Bononcini und Giuseppe Valentini erklingen auf dieser CD in Weltersteinspielung. Ausgewählt hat die Flötistin zudem Musik von Arcangelo Corelli (Arkadiername: „Arcomelo Erimanteo“), Alessandro Scarlatti („Terpandro Politeio“) und Benedetto Marcello („Driante Sacreo“). Ignazio Sieber (1680 bis 1757), Oboist und wie Antonio Vivaldi Lehrer am Ospedale della Pietà inVenedig, war mit Georg Friedrich Händel befreundet. Er spielte die Oboenpartien bei Aufführungen von Händels Oratorien in Rom und  soll als Gast an Veranstaltungen der Accademia dell'Arcadia teilgenommen haben.  Musiziert wird gekonnt. Die Blockflötistin konnte für diese Aufnahme erstklassige Mitstreiter gewinnen. Die Violinisten Fiorenza de Donatis und Andrea Rognoni sowie Cellist Marco Frezzato sind Konzertmeister und Stimmführer bekannter Originalklang-Ensembles. Besonderen Wert legte Sabrina Frey auf eine abwechslungsreiche Gestaltung des Basso continuo. Entsprechend üppig ist die Continuo-Gruppe besetzt: Cembalo und Truhenorgel spielt Philippe Grisvard. Vincent Flückiger bereichert mit Theorbe und Barockgitarre das Klangbild, und Bret Simner am Violone gibt dem Continuo das Fundament. An der Orgel zu hören ist zudem Naoki Kitaya. Entstanden sind so farbenfrohe und vielschichtige Interpretatio- nen, getragen von barocker Spielfreude. 



Brilliant Classics Blog

22. Juni

Brilliant Classics: Neuheiten im Juli 2015, 1. Teil

Jeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. In diesem Artikel informiere ich kurz über alle kommenden Neuheiten. Sämtliche in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 3. Juli 2015 in den Handel. C. P. E. Bach: Orchestral Symphonies Wq 183 ‘with 12 obbligato parts’ · Six ‚Hamburg‘ Symphonies Wq 182 Kammerorchester C. P. E. Bach, Hartmut Haenchen Epoche: Frühklassik | Orchesterwerke Brilliant Classics 94821 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421948218 In die Hamburger Zeit von Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788) fallen zwei Sinfonien-Sammlungen, die als Auftragsarbeit für den einflussreichen Mäzen Baron Gottfried van Swieten entstanden: Die sechs „Hamburger Sinfonien“ Wq 182 für Streicher und die vier Orchestersinfonien „mit zwölf obligaten Stimmen“ Wq 183. Letztere waren mit ihren komplexen Stimmen für Holzund Blechbläser eine mutige Innovation in der Entwicklungsgeschichte der Sinfonie. Hartmut Haenchen und sein Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach spielen ihr (namentliches) Kernrepertoire, das den frischen Geist der Sturm-und-Drang-Periode nicht verhehlen kann, mit höchster spielerischer Präzision und Verve. ♦ Johann Sebastian Bach: Complete Organ Music, Vol. 4 Stefano Molardi Epoche: Barock | Orgelmusik Brilliant Classics 95005 (4CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950051 Im vierten und letzten Teil der beeindruckenden Gesamteinspielung Stefano Molardis der Orgelwerke von Johann Sebastian Bach (1685–1750) sind einige seiner bekanntesten Kompositionen zusammengefasst, allen voran die berühmte Toccata und Fuge in d-Moll BWV 565. Außerdem sind u. a. die vollständigen Neumeister-Choräle und die monumentale Passacaglia in c-Moll BWV 582 enthalten. Wie bereits bei den drei zuvor veröffentlichten Volumen überzeugt Molardi durch seine makellose Spieltechnik, eine akkurate Auswahl des Instrumentes und vor allem durch seine tiefe künstlerische Intuition für Bachs Musik. Die hier zusammengefassten Werke wurden auf der von Johann Christoph Thielemann zwischen 1728–1731 erbauten Orgel in der Dreifaltigkeitskirche im thüringischen Gräfenhain eingespielt. Mit dieser Veröffentlichung ist einer der aufregendsten Bachschen Orgelzyklen der letzten 20 Jahre endlich vervollständigt. ♦ Domenico Cimarosa: Complete 88 Keyboard Sonatas David Boldrini Epoche: Klassik | Klaviermusik Brilliant Classics 95027 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950273 Der Komponist, Dirigent, Organist und Pianist David Boldrini, Schüler von Bruno Canino und Paul Badura-Skoda und anderer bedeutender Lehrer, hat sämtliche Klaviersonaten des italienischen Komponisten Domenico Cimarosa (1749–1801) neu aufgenommen. Es ist gleichzeitig die erste Gesamtaufnahme der Werke auf authentischem Instrumentarium: Boldrini nutzte für seine Einspielung die Kopie eines Walter-Fortepianos jener Epoche und einen historischen Wiener Hammerflügel von Johann Schantz aus dem Jahre 1799. Der toskanische Musiker spielt Cimarosas einsätzige Kleinode mit bemerkenswert variablem Ausdruck zwischen sanftem Murmeln und wilden Ausbrüchen leidenschaftlicher Brillianz. ♦ Ludwig Schuncke: Piano Works Tatiana Larionova Epoche: Romantik | Klaviermusik Brilliant Classics 94807 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421948072 Der in Kassel geborene Pianist und Komponist Ludwig Schuncke (1810–1834) galt im Leipziger Musikzirkel um Robert Schumann als Genie. Tragischerweise verstarb er bereits im Alter von 24 Jahren an Tuberkulose. Die russische Pianistin Tatiana Larionova hat elf seiner bedeutendsten und spannendsten Kompositionen Schunckes aufgenommen, die eine gegenseitige Befruchtung mit dem jungen Schumann erkennen lassen. Unter den ausgewählten Werken befinden sich zahlreiche Weltersteinspielungen. Kernstücke des Albums sind die „Grande Sonata“ in g-Moll op. 3, die Robert Schumann gewidmet war und die beiden Caprices opp. 9 & 10, die Schuncke Clara Wieck und Frédéric Chopin zueignete. Tatiana Larionova erweist sich als technisch brillante und überaus einfühlsame Pianistin, die sich gut in die hochromantische Musik Schunckes hineinversetzen kann. ♦ Engelbert Humperdinck: Hänsel und Gretel Ingeborg Springer, Renate Hoff, Theo Adam, Gisela Schröter, Peter Schreier, Renate Krahmer Staatskapelle Dresden, Otmar Suitner Epoche: Romantik | Oper Brilliant Classics 95121 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421951218 Otmar Suitner nahm für das DDR-Label Eterna 1969 in der Dresdner Lukaskirche das Magnum Opus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck (1854–1921) in Bestbesetzung auf: Ingeborg Springer und Renate Hoff glänzen in den Titelrollen, dazu brilliert Peter Schreier als diabolische Knusperhexe. Unterstützt von der Staatskapelle Dresden und Mitgliedern des Dresdner Kreuzchors, gelang es Suitner, die suggestive Balance aus märchenhafter Leichtigkeit und den düsteren, psychologischen Untiefen aus Kindheitsängsten zu wahren. Die Aufnahme gehört auch fast 50 Jahre nach ihrem Entstehen, trotz namhafter Konkurrenz, zu den allerbesten Einspielungen dieser immergrünen Oper. ♦ Richard Wagner: Parsifal Theo Adam, Fred Teschler, Ulrik Cold, René Kollo Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig, Herbert Kegel Epoche: Romantik | Oper Brilliant Classics 95120 (3CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421951201 Die letzte Oper von Richard Wagner (1813–1883) „Parsifal“ ist mit rund viereinhalb Stunden Spielzeit eine seiner umfangreichsten Kompositionen und gleichzeitig sein inhaltlich rätselhaftestes Werk. Die kryptische Mischung aus christlichen, heidnischen und orientalischen Elementen in Verbindung mit philosophischen Überlegungen ist stets eine Herausforderung für alle Beteiligten. Herbert Kegel nahm im Januar 1975 das „Bühnenweihfestspiel“ mit einer bis in die Nebenrollen ausgezeichneten Sängerriege auf. Allen voran liefert René Kollo in der Titelrolle eine seiner stärksten Leistungen ab. Darüber hinaus glänzen Gisela Schröter als doppelzüngige Kundry und Theo Adam als verzweifelter Amfortas. Das Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig spielt in düsteren Klangfarben und samtigen Ton Wagners beklemmende Musik. ♦♦♦ Anmerkung zur Schreibweise von Albumtiteln, Komponisten und Künstlern: Aus Gründen der Einfachheit und Einheitlichkeit orientiere ich mich an der auf dem Cover verwendeten, englischsprachigen Orthografie.

Georg Friedrich HĂ€ndel
(1685 – 1759)

Georg Friedrich HĂ€ndel (23. Februarjul. 1685 - 14. April 1759) war ein deutsch-britischer Komponist in der Epoche des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk „Halleluja“ – sowie zahlreiche Werke fĂŒr Orchester und Kammermusik. HĂ€ndel, dessen kĂŒnstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tĂ€tig. Er gilt als einer der fruchtbarsten und einflussreichsten Musiker ĂŒberhaupt. HĂ€ndels Werke gehören seit mehr als 250 Jahren ununterbrochen zum AuffĂŒhrungsrepertoire, lĂ€nger als die jedes anderen Komponisten.



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