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Klassische Musik und Oper von Classissima

Georg Friedrich HĂ€ndel

Mittwoch 27. Mai 2015


ouverture

9. Mai

Hiller: Stabat Mater (Pergolesi) (MDG)

ouvertureJohann Adam Hiller (1728 bis 1804) lernte am Gymnasium in Görlitz und an der Kreuzschule in Dresden. 1751 begann der Sohn eines Lehrers und Gerichtsschreibers ein Jura-Studium in Leipzig. 1754 wurde er Hauslehrer bei Graf Heinrich von Brühl. 1759 startete er die erste deutsche Musik- zeitschrift – sie hieß Der musikali- sche Zeitvertreib. Hiller sorgte zudem für die Wiederbelebung der Tradition des Großen Concerts, das im Sieben- jährigen Krieg eingestellt worden war.  Er leitete die Musikübende Gesell- schaft, und er dirigierte 1781 das erste Gewandhauskonzert, zur Ein- weihung des großen Saals im Messehaus der Tuchhändler. Auch als Gesangspädagoge hatte Hiller einen exzellenten Ruf. Aus seiner Singschule sind berühmte Sängerinnen hervorgegangen, wie Gertrud Elisabeth Mara oder Corona Schröter.  Von 1789 bis 1801 wirkte Hiller als Thomaskantor. Er veröffentlichte ältere Werke, die er als gut ansah, um sie vor dem Archivschlaf zu bewahren, und komponierte zudem selbst. Seine eigenen Werke aber sind heute weit- gehend vergessen. Das gilt sowohl für seine Singspiele, Vorgänger der deutschen Spieloper, als auch für seine Kirchenmusik. Rainer Johannes Homburg hat mit seinen Stuttgarter Hymnus- Chorknaben nun drei bedeutende Werke Hillers eingespielt.  Das lohnt durchaus, wie die eindrucksvolle Stuttgarter Interpretation des 100. Psalms beweist. Hillers Vertonung besteht aus fünf Sätzen. Drei davon sind für den Chor bestimmt, sie rahmen ein Duett von Sopran und Alt sowie eine Tenor-Arie ein. Schon der festliche Eingangschor Jauchzet dem Herrn, alle Welt lässt keine Zweifel daran, dass Hiller sein Handwerk versteht. Und in den sehr dankbaren Solopartien können die Sänger sowohl ihre Ausdrucksstärke als auch ihrer Virtuosität demonstrieren. Es folgt die Motette Lass sich freuen alle nach Psalm 5, 12-13. Dieses anspruchsvolle Stück für vierstimmigen Chor a cappella wird von dem Stuttgarter Knabenchor höchst achtbar gesungen.  Ein musikhistorisches Kuriosum erklingt dann: Pergolesis „vollständige Passionsmusik zum Stabat mater mit der Klopstockischen Parodie; in der Harmonie verbessert, mit Oboen und Flöten verstärkt und auf vier Singstimmen gebracht von Johann Adam Hiller“. Ohne diese Bearbeitung wäre Pergolesis berühmtes Werk wohl heute keineswegs so bekannt. Während Bach das Original nutzte, um daraus die Kirchenkantate Tilge, Höchster, meine Sünden BWV 1083 zu formen, hat Hiller Pergolesis Musik, die mitunter ziemlich schroff kontrapunktisch-chromatisch verzweifelt daherkommt, in einem überraschenden Ausmaß weichgespült. Dazu tragen sowohl die Bläser als auch die vielfach umgeformten Mittel- stimmen bei. Den lateinischen Text der Ausgangsversion, katholisch, hat Hiller ersetzt durch Friedrich Gottlieb Klopstocks pietistisch-empfindsame Dichtung. Sie stellt anstelle der trauernden Gottesmutter Christus als Erlöser in den Mittelpunkt der Betrachtung – und machte so den alten Hymnus für evangelische Christen verständlich und akzeptabel. Der Dichter brachte dabei das Kunststück fertig, den Text ziemlich perfekt an den jeweiligen Ausdruck der Musik anzupassen. Es wird nicht verwundern, dass Klopstocks Dichtung hierzulande lange weitaus präsenter war als ihr Vorbild. Auch Hillers Bearbeitung, die ziemlich geschickt zwei zusätzliche Singstimmen integriert, blieb bis weit in das 19. Jahrhundert hinein populär.  Insofern ist es erfreulich, dass sie nun auch auf CD dokumentiert ist. Als Solisten zu hören sind Veronica Winter, Thomas Riede, Knut Schoch und Thomas Laske. Den Orchesterpart hat die Handel's Company übernom- men. Dieses Stuttgarter Ensemble musiziert sehr klangschön auf historischen Instrumenten. Homburg setzt insbesondere beim Stabat mater ganz auf Noblesse und auf einen ruhigen, besinnlichen Fluss. Die Textverständlichkeit allerdings lässt fast durchweg zu wünschen übrig. 

musik heute

14. Mai

HĂ€ndel-Festspiele Göttingen prĂ€sentieren “Heldinnen”

Göttingen – Die Händel-Festspiele Göttingen starten am (heutigen) Donnerstag ihre 95. Ausgabe. Unter dem Motto “Heldinnen” sind bis zum 25. Mai rund 100 Veranstaltungen in Göttingen und Umgebung geplant. An dem Festival beteiligen sich 550 [...] The post Händel-Festspiele Göttingen präsentieren “Heldinnen” appeared first on MUSIK HEUTE .




Brilliant Classics Blog

8. Mai

Brilliant Classics: Neuheiten im Mai 2015

Jeden Monat erscheinen bei Brilliant Classics hochkarätige Neuproduktionen, interessante Wiederveröffentlichungen, Lizenzaufnahmen und enzyklopädische Sammler-Editionen. In diesem Artikel informiere ich kurz über alle kommenden Neuheiten. Sämtliche in diesem Artikel vorgestellten Titel kommen in Deutschland, Österreich und der Schweiz am 22. Mai 2015 in den Handel. Hendrik Andriessen: The Four Chorals and Other Organ Music Benjamin Saunders Epoche: 20. Jahrhundert| Orgelmusik Brilliant Classics 94958 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421949581 Der englische Organist Benjamin Saunders, einer der besten seiner Zunft, hat mit den vier Chorälen (von 1913, 1916, 1920 und 1921) des niederländischen Organisten und Komponisten Hendrik Andriessen (1892–1981) einen der herausragendsten Orgelzyklen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgenommen. Der Niederländer knüpfte bei seinen Chorälen an die romantische Orgeltradition César Francks an. Das Album wird durch vier weitere, kürzere Stücke ergänzt, darunter das vielleicht bekannteste Werk Andriessens, “Theme and Variations”. Saunders hat die ausgewählten Kompositionen mit der notwendigen symphonischen Emphase bei gleichzeitiger feiner Nuancierung an der großen romantischen Orgel der Kathedrale von Leeds eingespielt. ♦ Johannes Brahms: Sonata for 2 Pianos and the Haydn Variations Michele Benignetti & Eleonora Spina Epoche: Romantik | Klaviermusik Brilliant Classics 94956 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421949567 Immerhin drei Kompositionen für Klavierduo hat Johannes Brahms (1833–1897) hinterlassen. Die beiden wichtigsten davon, die Sonate in f-Moll, op. 34b und die “Variationen über ein Thema von Joseph Haydn” op. 56b, wurden von Eleonora Spina und Michele Benignetti für ihr Album-Debüt ausgewählt. Erst vor Kurzem haben sie ihre Ausbildung an der renommierten “Hogeschool voor de kunsten” in Rotterdam mit Auszeichnung abgeschlossen. Die beiden jungen italienischen Pianisten stehen am Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. Schon jetzt haben sie, sowohl als Solisten als auch als Klavierduo, zahlreiche Preise gewinnen können. ♦ Ferdinando & Ferruccio Busoni: Complete Music for Clarinet Davide Bandieri, Klarinette Alessandra Gentile, Klavier Quartetto di Roma Camerata Strumentale ‘Città di Prato’, Jonathan Webb Epoche: Spätromantik | Kammermusik Brilliant Classics 94978 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421949789 Der Komponist Ferruccio Busoni (1866–1924) wird gemeinhin mit seinen Kompositionen für Klavier, seiner späten Oper Doktor Faust oder seinen zahlreichen Bach- und Liszt-Transkriptionen in Verbindung gebracht. Als Sohn des italienischen Klarinettisten Ferdinando Busoni (und der deutschstämmigen Pianistin Anna Weiss) kam der junge Ferruccio allerdings schon früh in Kontakt mit dem Holzblasinstrument. Der italienische Klarinettist Davide Bandieri beschäftigt sich seit Jahren mit Busonis kleinem, aber feinen Klarinettenwerk. Nun hat er es für die vorliegende Neuproduktion vollständig aufgenommen. Neben den Werken des Sohnes Ferruccio beinhaltet die Doppel-CD zwei Kompositionen des Vaters Ferdinando, “Melodia” und “Réverie pastorale”, beide für Klarinette und Klavier. ♦ Robert Fuchs: Late Works for Violin, Viola & Piano – Piano Trio, Violin Sonata, Viola Phantasiestücke Giulio Plotino, Violine Claudio Cavalletti, Viola Enrico Maria Polimanti, Klavier Epoche: Romantik | Kammermusik Brilliant Classics 95028 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950280 Heute werden die Werke des Brahms-Protegés Robert Fuchs (1847–1927) nur noch selten gespielt; zu Lebzeiten war er ein respektierter Komponist, der vor allem mit seinen Serenaden Erfolge feiern konnte. Der Violinist Giulio Plotino, der Bratschist Claudio Cavalletti und der Pianist Enrico Maria Polimanti legen Neuaufnahmen des Klaviertrios in fis-Moll op. 115, der Violinsonate Nr. 6 in g-Moll op. 103 und der “Sechs Fantasiestücke für Viola und Klavier” op. 117 vor. Sie sind ein faszinierendes Plädoyer für den österreichischen Komponisten, der es verstand, in seiner Musik die klassisch-romantische Tradition formvollendet umzusetzen. ♦ Gottfried August Homilius: Complete Organ Chorales Felix Marangoni Epoche: Barock | Orgelmusik Brilliant Classics 94458 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421944586 Nachdem in den letzten Jahren verstärkt die Passionen, Kantaten und Motetten des (vermutlichen) Bachschülers Gottfried August Homilius (1714–1785) verlegt und aufgenommen wurden, hat sich der junge venezianische Organist Felix Marangoni dem Orgelwerk Homilius’ angenommen. Seine Doppel-CD mit den zehn Chorälen (HoWV VIII.1 & 34-42) und den “32 Praeludia zu geistlichen Liedern vor zwey Claviere und Pedal” (HoWV VIII.2-33) ist die erste Produktion seit über 30 Jahren, die sich ausschließlich mit Homilius’ Orgelwerk befasst. Sie enthält zahlreiche Weltersteinspielungen. Marangoni wurde bei vielen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. ♦ Johann Kuhnau: Organ Music Stefano Molardi Epoche: Barock | Orgelmusik Brilliant Classics 95089 (3CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421950891 Der aus Geising im Erzgebirge stammende Johann Kuhnau (1660–1722) war ab 1701 bis zu seinem Tod Thomaskantor in Leipzig und damit unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs. Vor allem Kuhnaus Clavierwerke sollen jene seines ungleich bekannteren Nachfolgers in nicht unerheblichem Maße beeinflusst haben. Kuhnau spielte eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der mitteldeutschen Schule. Sein Stil verband verschiedene Strömungen der damaligen Musik nördlich der Alpen mit typisch italienischen Affekten. Der Organist Stefano Molardi schließt mit seiner Aufnahme weiter Teile des Orgelwerks Kuhnaus eine wichtige diskografische Lücke in der vorbachschen Orgelmusik. ♦ Niccolò Paganini: Violin Caprices, Transcribed for Flute Marieke Schneemann Epoche: Romantik | Kammermusik Brilliant Classics 94627 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN: 5028421946276 Die niederländische Flötistin Marieke Schneemann empfindet so etwas wie eine Seelenverwandtschaft zum Violinisten und Komponisten Niccolò Paganini (1782–1840). Es gibt offenbar etwas, was den ‘Teufelsgeiger’ mit jedem Musiker verbindet, der danach strebt, sein Instrument virtuos zu meistern. Paganinis stets sich selbst herausfordernde Virtuosität manifestiert sich am besten in seinem Opus 1 “24 Capricci”. Für Marieke Schneemann war es deshalb nur selbstverständlich, eine eigene Flöten-Fassung der Capricci anzufertigen. Dabei war sie bestrebt, den Grundcharakter der Originalkompositionen so gut es geht zu erhalten und gleichzeitig die Besonderheiten ihres Instruments, eine 1850 von Louis Lot aus dunklem Holz angefertigte konische Ringklappenflöte, zu berücksichtigen. ♦ Antonio Vivaldi: La Stravaganza L’Arte dell’Arco, Federico Guglielmo Epoche: Barock | Kammermusik Brilliant Classics 95043 (2CD) → amazon.de | → jpc.de EAN:5028421950433 Lediglich ein Dutzend Werksammlungen von Antonio Vivaldi (1678–1741) erschienen als Opus 1 bis 12 zwischen 1705 und 1729 im Druck. Die Sonaten und Konzerte der zwölf Opera bilden bis heute den Grundstock seines populären Katalogs. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich hierbei die konzeptuellen ‘Namenssammlungen’. Die Violinkonzerte von “La stravaganza” op. 4 entstanden ungefähr 1712–1713 und wurden 1716 im Druck veröffentlicht. Der italienische Violinist Federico Guglielmo, einer der kompetentesten Vivaldi-Experten weltweit, hat mit dem Ensemble L’Arte dell’Arco die zwölf Konzerte eingespielt. ♦ Various Composers: The Baroque Lute in Vienna Bernhard Hofstötter Epoche: Barock | Lautenmusik Brilliant Classics 95087 (CD) → amazon.de | → jpc.de EAN:5028421950877 Denkt man an Wien als eines der wichtigsten Zentren der europäischen Kunstmusik, so denkt man gemeinhin an die klassisch-romantische Traditionslinie von Haydn, Mozart, Beethoven über Schubert bis zu Brahms und Schönberg. Die Musik des barocken Wiens bleibt eine große Unbekannte. Dabei liegt es auf der Hand, dass die bekannten Ergebnisse ohne die vorigen Entwicklungen kaum vorstellbar waren. Der Lautenist Bernhard Hofstötter zeichnet auf “The Baroque Lute in Vienna” anhand ausgesuchter Werke von Komponisten wie Biber, Muffat, Lauffensteiner bis zu Gluck nach, wie die Wiener Barockmusik in die bekannten Muster evolvierte. ♦ Anmerkung zur Schreibweise von Albumtiteln, Komponisten und Künstlern: Aus Gründen der Einfachheit und Einheitlichkeit orientiere ich mich an der auf dem Cover verwendeten, englischsprachigen Orthografie.



ouverture

1. Mai

Kronthaler: The living loving maid (Sony Classical)

Das Berliner Trio Kronthaler widmet sich auf seinem Debütalbum „the living loving maid“ Liedern und Arien aus der Zeit des Barock. Die zum Ensemble der Komischen Oper Berlin gehörende Mezzosopranistin Theresa Kronthaler, der finnische Jazz-Gi- tarrist Kalle Kalima und der Kontra- und E-Bassist Oliver Potratz haben sich vor allem mit Musik von Claudio Monteverdi (1567 bis 1643) und Henri Purcell (um 1659 bis 1695) auseinandergesetzt. Ergänzt wird das Programm durch jeweils ein Stück von Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759), Girolamo Frescobaldi (1583 bis 1643) und Emilio de' Cavalieri (1550 bis 1602).  Kronthaler ist mit dem Ziel angetreten, Werke aus der „Alten“ Musik in unsere Zeit zu transportieren. Dabei löst sich das Trio von Konventionen der Aufführungspraxis. Die Musiker experimentieren – die beiden Musiker mit der Instrumentierung und der Klangwelt ebenso wie die Sängerin mit ihrer Stimme. Sie verfremden die barocke Musik mit stilistischen Mitteln der Moderne, mit E-Gitarre, E-Bass und programmierten Sounds. Aber sie verwandeln sie dabei nicht. So bleibt When I am laid in earth, die berühmte Arie aus Purcells Oper Dido and Aeneas, substantiell ebenso im Original- zustand wie sein berühmter Cold Song. Alles schöne Stücke, gewiss – aber mich berühren sie nicht, derart verkleidet im modernen Gewand. Das ist alles zu gefällig. Auch ein altes Fachwerkhaus darf man, mit Respekt, sanieren und dabei die Räume an eine geänderte Nutzung anpassen. Hier allerdings gab es nur einen frischen Anstrich für die Fassade. Schade! 

Georg Friedrich HĂ€ndel
(1685 – 1759)

Georg Friedrich HĂ€ndel (23. Februarjul. 1685 - 14. April 1759) war ein deutsch-britischer Komponist in der Epoche des Barocks. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien – darunter den Messias mit dem bekannten Chorwerk „Halleluja“ – sowie zahlreiche Werke fĂŒr Orchester und Kammermusik. HĂ€ndel, dessen kĂŒnstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tĂ€tig. Er gilt als einer der fruchtbarsten und einflussreichsten Musiker ĂŒberhaupt. HĂ€ndels Werke gehören seit mehr als 250 Jahren ununterbrochen zum AuffĂŒhrungsrepertoire, lĂ€nger als die jedes anderen Komponisten.



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